[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"event-report-rueckblick-microgrids-energie-lokal-denken-zukunft-vernetzt-gestalten-vom-17-09-2026-de":3},{"report":4,"parentSlug":44},{"id":5,"status":6,"published_at":7,"header_image":8,"translations":14,"event":25,"title":16,"slug":17,"claim":18,"languages_code":19,"components":37},"496f8aa2-921c-4c15-9c4d-574bc31d7096","published","2026-10-01T14:26:00.000Z",{"id":9,"width":10,"height":11,"focal_point_x":12,"focal_point_y":12,"filename_download":13,"description":12},"731af280-a812-47cb-b17b-e6d79eeec967",4000,3000,null,"20260917_140328.jpg",[15],{"title":16,"slug":17,"claim":18,"languages_code":19,"components":20},"Rückblick: Microgrids: Energie lokal denken, Zukunft vernetzt gestalten","rueckblick-microgrids-energie-lokal-denken-zukunft-vernetzt-gestalten-vom-17-09-2026","Am 17. September 2026 trafen sich rund 40 Fachpersonen im Technopark Zürich, um aktuelle Entwicklungen, praktische Anwendungen und Zukunftsperspektiven rund um Microgrids zu diskutieren.","de-CH",[21],{"collection":22,"item":23,"id":24},"component_text","f8aead8a-5cc1-4e65-a7ea-dd9ffad4ddc9",226,{"id":26,"event_formats":27},"0df7af79-701c-4a2a-8530-fd27e3099913",[28],{"event_formats_id":29},{"id":30,"translations":31},"4ff70ac7-83b7-43a9-a687-cd9ab476ec90",[32,34],{"slug":33,"languages_code":19},"ihr-event",{"slug":35,"languages_code":36},"votre-evenement","fr-CH",[38],{"collection":22,"item":23,"id":24,"data":39},{"id":23,"anchor":12,"title":12,"introduction":12,"text":40,"button_position":41,"media_type":42,"media_position":12,"youtube_url":12,"image":12,"button":43},"\u003Cp>Der bewusst kompakte Rahmen erm&ouml;glichte einen besonders direkten Austausch zwischen Referierenden und Teilnehmenden. Fragen konnten bereits w&auml;hrend der Pr&auml;sentationen eingebracht und konkrete Erfahrungen unmittelbar diskutiert werden.\u003Cbr>Microgrids gewinnen insbesondere vor dem Hintergrund von Anschlussbeschr&auml;nkungen, volatilen Strompreisen, steigenden Anforderungen an die Dekarbonisierung und einer zunehmend dezentralen Energieversorgung an Bedeutung. Entsprechend breit war das Programm aufgestellt: von der Praxisforschung &uuml;ber die Rolle des &Uuml;bertragungsnetzes bis hin zu konkreten L&ouml;sungen f&uuml;r Photovoltaik, Speicher, W&auml;rmepumpen, Elektromobilit&auml;t und DC-Netze.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch3>\u003Cspan data-teams=\"true\">Lokale Energiesysteme als Teil des Gesamtsystems\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\u003Cp>Zum Auftakt zeigte Nicolas Stocker von der ZHAW die Bedeutung lokaler Energiesysteme im Kontext der Energiewende auf. Raphael Wu von Swissgrid weitete anschliessend den Blick vom Microgrid bis hin zum schweizerischen &Uuml;bertragungsnetz.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Dabei wurde deutlich, dass lokale L&ouml;sungen und das &uuml;bergeordnete Stromsystem nicht unabh&auml;ngig voneinander betrachtet werden k&ouml;nnen. Gerade die zunehmende Vernetzung er&ouml;ffnet neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Zusammenarbeit und Synergien zwischen den verschiedenen Ebenen des Energiesystems. Die Ausf&uuml;hrungen von Swissgrid machten Mut, dass diese Zusammenarbeit k&uuml;nftig weiter an Bedeutung gewinnen wird.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fenergie-cluster.ch\u002Fassets\u002Fa5ed82af-cc87-4f59-bbec-fc943bef8d1d.jpg?width=3000&amp;height=2250\" alt=\"20260917 141023\">\u003C\u002Fp>\n\u003Ch3>\u003Cspan data-teams=\"true\">Intelligente Vernetzung in der Praxis\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\u003Cp>Wie aus einzelnen Komponenten ein funktionierendes Microgrid entsteht, zeigte Jamin Sp&ouml;rri von Solstis Energy AG. Photovoltaik, Batteriespeicher, W&auml;rmepumpen und Elektromobilit&auml;t entfalten ihr Potenzial insbesondere dann, wenn Produktion, Verbrauch und Speicherung intelligent aufeinander abgestimmt werden.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Dren Ademi von Phoenix Contact Schweiz widmete sich anschliessend der Frage, weshalb DC-Netze k&uuml;nftig eine noch wichtigere Rolle spielen k&ouml;nnen und welche technischen Voraussetzungen f&uuml;r eine intelligente Vernetzung notwendig sind.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fenergie-cluster.ch\u002Fassets\u002Fcb2dd3d4-4fdb-4cd0-a428-fe8f90c17672.jpg?width=4000&amp;height=3000\" alt=\"20260917 151115\">\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fenergie-cluster.ch\u002Fassets\u002F1f824ce5-53cc-435d-b2cf-b411de49c501.jpg?width=3000&amp;height=2250\" alt=\"20260917 161324\">\u003C\u002Fp>\n\u003Ch3>\u003Cspan data-teams=\"true\">DC-Netze: bekannte Technologie mit grossem Potenzial\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\u003Cp>Daniel Thielking von KWenergy AG zeigte anhand konkreter Anwendungen, dass DC-Netze grunds&auml;tzlich keine neue Technologie sind und bereits heute verschiedene Projekte deren Funktionsf&auml;higkeit unter Beweis stellen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Interessant sind insbesondere die m&ouml;glichen Effizienz- und Materialvorteile. Durch die Reduktion unn&ouml;tiger Umwandlungen zwischen Gleich- und Wechselstrom k&ouml;nnen gem&auml;ss den pr&auml;sentierten Beispielen Wandlungsverluste in der Gr&ouml;ssenordnung von 5 bis 15 Prozent vermieden werden. Gleichzeitig zeigen einzelne Projekte, dass durch entsprechende DC-Konzepte mehr als 70 Prozent Kupfer eingespart werden konnten.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Gerade bei Systemen mit Photovoltaik, Batteriespeichern, Ladeinfrastruktur und weiteren Gleichstromkomponenten er&ouml;ffnen sich damit interessante M&ouml;glichkeiten f&uuml;r effizientere und ressourcenschonendere Energieinfrastrukturen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fenergie-cluster.ch\u002Fassets\u002F65ce6b63-b11b-4d75-8a8c-6e7667501c40.jpg?width=3000&amp;height=2250\" alt=\"20260917 163718\">\u003C\u002Fp>\n\u003Ch3>\u003Cspan data-teams=\"true\">Fachlicher Austausch auf Augenh&ouml;he\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fh3>\n\u003Cp>Einen besonderen Mehrwert bot der &uuml;berschaubare und famili&auml;re Rahmen der Veranstaltung. Die rund 40 Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, bereits w&auml;hrend der Referate Fragen zu stellen und konkrete Herausforderungen direkt mit den Fachpersonen zu diskutieren.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Das abschliessende Ap&eacute;ro bot zus&auml;tzlichen Raum, um die verschiedenen Perspektiven zusammenzuf&uuml;hren, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu kn&uuml;pfen. Genau dieser direkte Dialog zwischen Forschung, Netzbetrieb, Technologieanbietern, Planung und Praxis machte den Nachmittag besonders wertvoll.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Wir bedanken uns herzlich bei allen Referierenden, Teilnehmenden sowie unseren Tr&auml;gern und Partnern f&uuml;r den spannenden Austausch und die Unterst&uuml;tzung des Anlasses.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt: Microgrids sind keine Zukunftsmusik. Viele der notwendigen Technologien und L&ouml;sungen sind bereits vorhanden. Die n&auml;chste Aufgabe besteht darin, diese intelligent miteinander zu verbinden und das Zusammenspiel zwischen lokalen Energiesystemen und dem Gesamtnetz weiterzuentwickeln.\u003C\u002Fp>","under","NULL",[],{"de-CH":33,"fr-CH":35}]