ewz treibt den Solar-Ausbau voran
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Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) stärkt für den Solar-Ausbau die Rahmenbedingungen. Auch 2026 sind im Schnitt 12,91 Rappen Vergütung pro Kilowattstunde für zurückgelieferten Solarstrom zu erwarten. Noch attraktiver ist die Teilnahme am LEG-Modell «ewz.solarquartier» mit einer Vergütung von 14 Rappen pro Kilowattstunde.
Der zurückgelieferte Solarstrom fliesst in die Grundversorgungsprodukte der ewz-Kundschaft ein. Ein neues Förderinstrument von 2 Rp./kWh gilt für nicht im Eigenverbrauch genutzten Solarstrom, der ins ewz-Verteilnetz eingespeist oder innerhalb einer lokalen Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) produziert und über das Verteilnetz abgesetzt wird. Damit werden die heute schon attraktiven Förderinstrumente des ewz, wie beispielsweise Beiträge für Asbestsanierungen, Dachbegrünungen, oder denkmalpflegerische Abklärungen bei Gebäuden im ISOS-A-Inventar, sinnvoll ergänzt. Der umfangreiche Förderkatalog soll einerseits Investitions-Hemmnisse ausräumen sowie langfristig die Rentabilität von PV-Anlagen sichern.
(Bild: ewz)