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Swissolar zum Umgang mit dem Stromabkommen mit der EU

Aktuelles

Mitte März hat der Bundesrat dargelegt, wie das Stromabkommen mit der EU unter Berücksichtigung der Vernehmlassung in der nationalen Gesetzgebung umgesetzt werden soll. Swissolar, der Schweizerische Branchenverband für Sonnenenergie machte zu diesem Anlass seine Vorstellungen publik.

Swissolar ist der Meinung, dass der Bundesrat weiterhin nicht gewillt ist, den Spielraum des Stromabkommens genügend auszunutzen. Dies gelte insbesondere für die Rahmenbedingungen für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. In diversen Bereichen brauche es deshalb Korrekturen im Parlament. Swissolar nennt Anliegen wie die Beibehaltung der Minimalvergütung, die Kompensation des Wegfalls des Pflichtanteils von inländischem erneuerbarem Strom oder der Erhöhung des maximalen Winterimports. Der Verband werde sich dafür einsetzen, dass auch im Rahmen eines Stromabkommens genügend Investitionsanreize für kleinere Photovoltaikanlagen auf Gebäuden existieren.

(Bild: Swissolar)