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Schweizer Erdwärme-Branche bohrt weiter im Rekordtempo

Aktuelles

Die Schweizer Erdwärmesonden-Bohrbranche blickt auf ein weiteres Erfolgsjahr zurück: Im Jahr 2025 wurden in der ganzen Schweiz rund 4.2 Millionen Meter für Erdwärmesonden gebohrt. Dieser Meilenstein unterstreicht die Schlüsselrolle der Geothermie beim Umstieg auf erneuerbare Energien, meldet die Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz FWS.

Die Erdwärme leistet einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele von Bund und Kantonen. Gemäss SIA-Norm wird eine Mindestlebensdauer der Erdsonden von 50 Jahren angenommen. Das ergibt laut FW allein durch die im letzten Jahr gebohrten Erdsonden eine Gesamteinsparung von rund 2 Milliarden Litern Heizöl. Mit dem rasanten Wachstum im Markt steigt auch die Verantwortung für die Umwelt und das Fachhandwerk. Das FWS-Gütesiegel für Erdwärmesonden-Bohrfirmen ist hierbei der schweizweit anerkannte Standard. Es stellt sicher, dass Bauherrschaften und Behörden auf eine seriöse, saubere und fachgerechte Arbeit zählen können.

(Bild: FWS)