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Rechenzentren unter Wasser

Wissensplattform

Mit dem ersten windbetriebenen Unterwasser-Rechenzentrum will China die Ressourcenprobleme lösen, meldet die Plattform Infosperber. Ein Demo-Rechenzentrum mit einer Kapazität von 2,3 Megawatt soll bereits bestehen.

Nach Angabe der chinesischen Regierung braucht das Rechenzentrum in der Freihandelszone Lingang ein Fünftel (22,8 Prozent) weniger Energie als eine vergleichbare Einrichtung an Land, steht im Beitrag. Der Süsswasserbedarf des Zentrums sei gleich Null. Wegen der Ressourcenersparnis werden Pilotprojekte mit Unterwasser-Rechenzentren in der Branche mit grossem Interesse beobachtet. Ökologische Risiken im Meer, zum Beispiel weil Sedimente aufgewirbelt würden oder weil das Wasser sich erwärmen könnte, seien höchstwahrscheinlich beherrschbar, müssten jedoch weiter beobachtet werden, zitiert der Beitrag einen Artikel in der britischen Zeitung «Guardian».

(Bild: China Daily)