Zurück zur Übersicht

Plädoyer für ein schnelles Stromabkommen mit der EU

Aktuelles

In einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) plädiert EWZ-Chef Benedikt Loepfe für ein Stromabkommen mit der EU. Entscheidend ist für ihn, dass die Schweiz im europäischen Strommarkt eingebunden bleibt.

«Wenn wir nicht Teil dieses Systems sind, werden unsere Netze nicht in den Simulationen der Netzbetreiber der EU-Länder berücksichtigt», sagt der Chef der Elektrizitätswerke der Stadt Zürich (EWZ) im Interview, «der Strom wird zwar durch die Schweiz fliessen, aber ungeplant, was die Kapazität weiter reduzieren wird und die Stabilität gefährdet. Das macht die Versorgung mit Strom unsicherer und auch teurer.»

(Bild: Stadt Zürich)