Zurück zur Übersicht

Kreislauffähige Beschaffung: Ressourcen, CO₂ und Kosten sparen

Veranstaltungen

Kreislauffähige Beschaffung kann Ressourcen schonen, Treibhausgase senken und Kosten reduzieren. Am 25. August 2026 zeigt ein Erfahrungsaustausch in Bern, wie entsprechende Ausschreibungen gelingen können.

Wie kann öffentliche Beschaffung kreislauffähige Lösungen fördern und gleichzeitig Budgetmittel entlasten? Diese Frage steht am Erfahrungsaustausch vom 25. August 2026 in den Ateliers Bollwerkstadt in Bern im Zentrum.

Von 9:00 bis 12:00 Uhr diskutieren die Teilnehmenden, wie Beschaffung so gestaltet werden kann, dass Ressourcen, Treibhausgase und Kosten eingespart werden. Als Beispiel dient unter anderem eine Beleuchtungsbeschaffung der SBB, die ökologische und ökonomische Vorteile verbunden hat.

Im Austausch geht es auch darum, wie Ausschreibungen kreislauffähiges Design einfordern können und welche Rolle Geschäftsmodelle spielen, bei denen die Verantwortung für Produkte bei den Anbietenden bleibt. Referierende sind Michael Heusser von SBB Infrastruktur und Nicolas Esseiva von Entsorgung + Recycling Zürich.

Der Anlass richtet sich an Personen aus dem öffentlichen Beschaffungswesen. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 25 beschränkt.

(Bild: Prozirkula)