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Studie zu Plug in Hybriden

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Plug in Hybride verbrauchen oft mehr als offiziell angegeben. Eine Empa-Studie zeigt nun die Gründe dafür. Neben der Nutzung, den Umgebungstemperaturen und dem Fahrzeugdesign spielen auch das Fahrverhalten und Fahrzeugeigenschaften wie Gewicht eine entscheidende Rolle.

Das Forschungsteam mass bei zwölf aktuellen Plug in Hybrid Personenwagen elektrische Reichweite, Strom und Treibstoffverbrauch sowie CO₂ und Schadstoffemissionen bei unterschiedlichen Aussentemperaturen – darunter 23 Grad, minus 7 Grad sowie minus 7 Grad mit eingeschalteter Heizung. Die Resultate zeigten ein klares Muster: Unter idealen Bedingungen fahren Plug in Hybride lange elektrisch und verursachen entsprechend geringe Emissionen. Unter realistischen Alltagsbedingungen kann ihr Effizienzvorteil jedoch weitgehend verloren gehen.

(Bild: Empa)