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Steigender Energiebedarf für Klimaanlagen

Aktuelles

Es muss damit gerechnet werden, dass die Zahl der Klimaanlagen in der Schweiz zunimmt. Ein Beitrag von SRF setzt sich mit dem Thema und möglichen Konsequenzen auseinander, etwa den steigenden Energiebedarf.

Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa haben gemäss dem SRF-Beitrag geschätzt, dass Schweizer Haushalte in einem extremen Szenario mit starker Erwärmung, hohem Bevölkerungswachstum und weitverbreiteter Einführung von Klimaanlage bis 2050 vergleichbare Mengen an Energie für Kühlung und Heizung benötigen könnten. Die Energie für die Kühlung wird voraussichtlich vollständig aus der Steckdose kommen. Leider behandelt der Beitrag die durchaus interessante Frage nach der Belastung des Stromnetzes nicht. Stattdessen folgt eine Meldung des sehr medienpräsenten Professors Reto Knutti, Klimaphysiker an der ETH Zürich. Um hitzebedingte Todesfälle zu reduzieren, müssten Klimaanlagen strategisch eingesetzt werden, etwa in Schulen und Pflegeheimen, meint er.

(Bild: Luigi Guarino/Wikimedia Commons)